Modellbahnen einmal anders. Amerika in HO, Loks und Wagen aus Karton. Holzfällerbahnen in Normal- und Schmalspur. Außerdem natürlich der Kartonmodellbau - ein schönes, umweltfreundliches Hobby.
Hier meine Beiträge dazu, das Hobby einfach mal ein bisschen lockerer zu nehmen.
* Ich wünsche mir alle US-Truppen raus aus Deutschland. Wir brauchen keine Besatzer!
Dieser Film besticht nicht gerade durch hohe Auflösung, er zeigt aber wie kaum ein anderer Film die Getriebeloks der Bauarten Shay und Heisler im Einsatz zum "Bald Knob". Die berühmte Western Maryland Shay #6 ist ebenfalls zu sehen. Die Einsatzaufnahmen zeigen Logging-Trains in allen Jahreszeiten.
Hier eine Patentzeichnung für die Shay-Lokomotiven. Darauf ist das Antriebsprinzip gut zu erkennen.
Dieses fantastische Video zeigt 15 verschiedene, mit Dampfloks arbeitende Bahnen im Süden der USA in den 50er und 60er Jahren. Aufgenommen auf 16mm Film ist die Qualität auch heute noch ausreichend. Im Film werden Dampfloks der Bauarten 0-6-0, 2-6-2, 2-8-0, 2-6-0 und auch Shays gezeigt.
Folgende Bahnen werden vorgestellt:
*Moscow Camden & San Augustine R.R.
*Bonhoime & Hattiesburg Southern
*Morehead & North Fork
*Buffalo Creek & Gauley
*Virginia Blue Ridge
*Rebel Railroad
*Tweetsie Railroad
*E.T. & W.N.C
*North American Rayon
*Graham County R.R.
*Racton & Rion R.R.
*Brimstone R.R.
*Kentucky & Tennessee
*Mobile & Gulf
Dieser Film zeigt alte 16mm Farbaufnahmen von Dampfloks der 40er und 50er Jahre. Gerade die letzten Giganten in Aktion sehen zu können macht hier den Reiz aus. Vorgestellt werden Loks bzw. Züge der Union Pacific, Duluth Missable and Iron Range und der Norfolk and Western.
Fast jeder Eisenbahnfan kennt die leuchtenden Farben dieser grandiosen Schnellzuglok. Es gibt unzählige Filme von Sonderfahrten der Lok aus den letzten Jahren - sogar eine Schallplatte mit ihren Geräuschen wurde veröffentlicht. Dieser Film zeigt auch, wie es zur Wiederinbetriebnahme dieser sensationellen Lok kam. Sie zog nach der Wiederinbetriebnahme den "Bicentennial-Train" zur Feier des 200-jährigen Bestehens der USA.
Für mich, als Fan alter deutscher und amerikanischer Bahnen, sehen die britischen Lokomotiven und Wagen manchmal etwas skuril aus. Trotzdem sind die dortigen Eisenbahnen sehr interessant. England ist schließlich das Mutterland der Eisenbahnen überhaupt.
Auch die trockenen Regionen im Westen der USA waren ein interessantes Einsatzgebiet dieser Diesel-Dinosaurier. Hier werden Züge der Apache Railway, Magma Copper Operations und der Magma Arizona RR in der nach-Baldwin era mit ex-Reading RS-3's gezeigt.
Alte ALCO´s mit ihrem unvergleichlichen Sound beim Rangiergeschäft in der heutigen Zeit gefilmt. Es ist schon erfreulich, dass diese alten Maschinen nicht nur bei Tourisikbahnen sondern auch im regulären Verkehr noch ihren Platz haben.
Die Strecken der NYC verliefen, soweit möglich, in Flusstälern, so dass kaum größere Geländeschwierigkeiten überwunden werden mussten. Dies wirkte sich auch auf die Konstruktion der Dampflokomotiven der Gesellschaft aus, die durchweg für Flachlandstrecken und hohe Geschwindigkeiten ausgelegt waren. Mit den Baureihen Klasse L „Mohawk“, Klasse J „Hudson“ und Klasse S „Niagara“ war die New York Central Namensgeberin für mehrere Lokomotivbezeichnungen in Nordamerika. Die zwölf „Super Hudson“-Stromlinienlokomotiven Klasse J-3a in Gestaltung des Industriedesigners Henry Dreyfuss für den 20th Century Limited und Empire State Express sowie die Niagaras gelten als Höhepunkte des amerikanischen Lokomotivbaus. Trotz des modernen und jungen Dampflokparks setzte die NYC nach dem Zweiten Weltkrieg schnell und umfassend auf den Einsatz von Diesellokomotiven.
Wieder einmal ein tolles Modell von Paweł Adamowicz: Mechanische Schranken der
Einheitsbauform der polnischen und deutschen Eisenbahnen. Es sind 12
verschiedene Schrankenbaumlängen (von 2 m bis 13 m), 3 Ausführungsformen
des Lagerbocks möglich. Dazu viel Zubehör: Läutewerk, Gitterbehang,
Schrankenbaumstütze freistehend fest oder beweglich am Schrankenbaum,
Signalkontakt, Leitungszuführungskasten.
Dieses hervorragende Onlinemagazin gibt es jetzt schon mit der Ausgabe 125. Wie immer mit dem Focus auf britischen Bahnen. Hier aber auch wieder sehr schöne Fotos, auch von Museumsbahnen oder z.B. der Class 66 der DB in England.
Es gibt nicht viele Filmdokumente über die sehr interessanten Holzfällerbahnen in den USA oder Kanada. Hier einige sehr schöne Szenen, die auch den Modellbahner zur Nachbildung inspirieren können.
Wie
bereits vor einigen Tagen von CLEVER-Models angekündigt, gibt es jetzt ein neues kostenloses Modell.
Durch die Bauart und die schöne Alterung ist dieses für Bergbauregionen in den Rockies, und nicht nur dort, so typische Gebäude sehr gut zu
gebrauchen. Hier gibt es wohl unzählige Möglichkeiten zum "Kitbashing". DOWNLOAD (auf der Seite nach unten scrollen)
Hier eine Übersicht der Pdf-Bögen, die alle einzeln ladbar sind. Massstab 1:48 (US O-Scale), sehr gut skalierbar.
In diesen Videos gibt es nicht nur schöne und interessante Lokomotiven zu sehen sondern auch zu hören. Der Sound der 60er und 70er ist einfach phantastisch.
Die Erie Lackawanna Railroad(EL) war eine US-amerikanische Eisenbahngesellschaft. Der Firmensitz war in Cleveland (Ohio). Sie bediente ein Netz von rund 5.000 Kilometern im Norden der USA zwischen Chicago, Cleveland, Buffalo und New York City.
Sie entstand am 17. Oktober 1960 aus der Fusion der Erie Railroad mit der Delaware, Lackawanna and Western Railroad. Beide Unternehmen schrieben zu diesem Zeitpunkt bereits Verluste. Dies setzte sich auch in den Folgejahren, außer 1965 und 1966, fort.
Eine der ersten Maßnahmen war die Reduzierung des Personenverkehrs. Die meisten Fernverkehrszüge wurden in den 1960er Jahren gekürzt. 1970 fuhr der letzte Zug auf der Strecke Chicago - Hoboken. Einzig die Nahverkehrsleistungen zwischen Cleveland und Youngstown (bis 1977) sowie in New Jersey blieben bestehen. Ab 1967 begann der Staat New Jersey den Nahverkehr zu subventionieren. Es konnten deshalb neue Wagen und Lokomotiven gekauft werden.
Anfang der 1960er Jahre begann sich eine Fusionswelle bei den Eisenbahnen des Nordostens abzuzeichnen. Die Erie Lackwanna bemühte sich deshalb in ein von der Norfolk and Western Railway angeführtes Unternehmen integriert zu werden. Als Vorstufe zu einer geplanten Fusion zwischen der Norfolk & Western Railway und der Chesapeake and Ohio Railway wurde die Holding Dereco gegründet. Obwohl die Fusion platzte wurde die Dereco als Norfolk & Western-Tochter gegründet und übernahm 1968 das Eigentum an der Erie Lackawanna. Im Rahmen dieser Übernahme änderte sich der Name in Erie Lackawanna Railway.
Am 22. Juni 1972 kam es durch den Wirbelsturm Agnes zu starken Zerstörungen an den Bahnanlagen. Die Schadenshöhe betrug ca. 9,2 Millionen Dollar, in deren Folge die Erie Lackawanna am 26. Juni 1972 Bankrott anmelden musste. Der ursprüngliche Plan die Erie Lackawanna in das Chessie System zu integrieren wurde aufgegeben. Deshalb erfolgte mit der Gründung der Conrail am 1. April 1976 auch die Übernahme der Erie Lackwanna. Die meisten Strecken der Erie Lackawanna wurden in der Folgezeit von der Conrail stillgelegt oder an Shortlines verkauft. Die für den Nahverkehr benötigten Strecken in New Jersey wurden von der NJ Transit erworben.
In diesem Werbefilm zeigt die AT&SF welcher enorme Einsatz während des 2. Weltkrieges von den US-Eisenbahnen geleistet wurde. Nicht gesagt wurde bei dem vielen Pathos aber, wieviel die Bahnen in dieser Zeit auch verdient haben.
"Forty Years of Design with Fiat" by Dante
Giacosa
Dante
Giacosa (1905-1996) gibt hier einiges von seinen Erinnerungen und Insiderwissen über die Entwicklung der bekanntesten Fiats weiter, vom Topolino zum 127, 1400, 600, Nuova 500, 850, 124, 128 und viele weitere Modelle. Dieses Buch, lange nicht mehr erhältlich, wurde erstmals im Jahr 1979 veröffentlicht. Eine zweite, erweiterte Auflage erschien 1988. Diese von Fiat freigegebene Version entspricht der ersten Auflage, ist nur in digitaler Form erhältlich und auch voll durchsuchbar.
Eine Dokumentation über die Deutsche Bundesbahn in den 50er Jahren, kurz nachdem der Trans Europ Express auf die Schiene gebracht wurde. 33000 Züge der Bundesbahn verkehren tagtäglich und würde man alle Güterwagons zusammenkoppeln, käme eine Strecke von Hamburg nach Frankfurt zustande. Damit ist die Deutsche Bundesbahn das größte Verkehrsunternehmer der Welt.
Wie jedes Jahr überrascht uns die ARGE-S mit ihrem Kalender. Für alle, die an diesem Thema gefallen finden , hier der Link zum Download: (Kalender 2017 als pdf Download - ca. 9MB)
Wie alle anderen großen US-Bahngesellschaften hat auch die "Santa Fe" von Beginn an viel für eine gute Werbung und Information der Öffentlichkeit getan. Hier stelle ich drei Broschüren vor, die die Bahngesellschaft und den Bahnbetrieb beschreiben bzw. speziell an den Modellbahner gerichtet auch Planzeichnungen für den Modellbau bereitstellen.
Trestles, diese so zerbrechlich wirkenden rustikalen Holzbrücken, sind uns seit jeher aus vielen Western bekannt. Diese Brücken wurden aber nicht nur in Nordamerika gebaut, es gab sie überall.
Oft nur als kurzzeitige Lösung bis zum Bau dauerhafterer Typen gebaut, haben viele dieser Trestles doch überlebt. Für den Modellbahner sind sie ein dankbares Bastelobjekt, da sehr flexibel einzusetzen.
Den Kalender 2017 „Trestles - Eisenbahnbrücken aus Holz“ gibt es hier: Download als Pdf
Auch dieses Jahr gibt es natürlich wieder einen Kalender für die Dampflok- und Schmalspurfreunde. "Steam in Colorado", wie immer als
kostenloser Download. My international friends: Please feel free to
download your calendar.
Die Waggonbaufirma Carter aus Kalifornien enstand in den 1870er Jahren. Dieser Film zeigt die Bauweise dieser eigentlich recht einfachen Bahnfahrzeuge und deren Einsatz. Im Film wird aber auch die Entstehung der Schmalspurbahnen rund um San Francisco, deren lokaler Einfluss und ihr Verschwinden beschrieben.
Ich habe in den Jahren 1981 und 1985 in El Paso stets bei Woodies vorbei geschaut. Ein kleiner Modellbahnladen mit sehr persönlicher Betreuung der Kunden. Dort habe ich meine ersten US-Modelle gekauft. Eine schöne Zeit. Hier ein altes Foto aus 1985 und, man glaubt es kaum, ein Videoclip auf Youtube. Da kommen die Erinnerungen zurück...
Von der Klasse der "Northern" - 4-8-4 - wurden in Nordamerika (Kanada, USA und Mexiko) zwischen 1926 und 1950 insgesamt 1126 Exemplare gebaut, wovon die Canadian National Railway mit 203 Stück die meisten besaß. Die schnellste an einer Northern unter kontrollierten Bedingungen gemessene Geschwindigkeit erreichte die abgebildete Klasse J der Norfolk & Western Railroad. Trotz ihrer mit 1778 mm nicht sehr großen Treibräder erreichte die Lokomotive Nr. 610 bei Vergleichsfahrten mit der Klasse T1 der Pennsylvania Railroad eine Geschwindigkeit von 177 km/h. Anderen Lokomotiven, wie die Klasse S-1 (Niagara) der NYC und der Class 2900 der ATSF
werden sogar noch höhere Geschwindigkeiten nachgesagt. Alle diese
Lokomotiven überschritten im täglichen Betrieb regelmäßig die
100-mph-Grenze (161 km/h) und waren damit die schnellsten vierfach
gekuppelten Lokomotiven überhaupt.