Modellbahnen einmal anders. Amerika in HO, Loks und Wagen aus Karton. Holzfällerbahnen in Normal- und Schmalspur. Außerdem natürlich der Kartonmodellbau - ein schönes, umweltfreundliches Hobby.
Hier meine Beiträge dazu, das Hobby einfach mal ein bisschen lockerer zu nehmen.
* Ich wünsche mir alle US-Truppen raus aus Deutschland. Wir brauchen keine Besatzer!
Auch eine große Bahn wie die Santa Fe hatte wohl verstanden, dass die große Gemeinschaft der Modelleisenbahner gute Werbeträger und Markenbotschafter sind. Deshalb hat die Santa Fe 1948 in erster bzw. 1953 in zweiter Auflage diese schöne Sammlung von Masszeichnungen zusammengestellt und herausgegeben. Die Mappe entstand in Zusammenarbeit mit der Redaktion des "Model Railroader".
Ein sehr schöner historischer Farbfilm über die bekannte Strecke der NYC. Zu sehen auch eine der besten Dampflokomotiven aller Zeiten: die NIAGARA von Paul Kiefer.
Für den Europäer sind die Zuckerrohrbahnen immer noch recht exotische Vorbilder. Dabei gibt es dort recht interessante Betriebssituationen und vielfältig umgebaute Fahrzeuge. Es gibt natürlich auch Loks und Wagen, die speziell für diesen Einsatz gebaut wurden. Eine solche Lok ist Vorbild für dieses Kartonmodell. Download als Pdf
Überall zu gebrauchen. Der Download kommt im US O-Scale, d.h. 1:48. Wie
immer ist diese Datei auch sehr gut in andere Massstäbe zu skalieren
(Software oder per Druckeinstellungen). Ein feines kleines Modell.
Aktuell ist jetzt die 100ste Ausgabe dieses Online-Magazins. Einige der älteren Ausgaben sind immer noch zum Download erhältlich, Ausgaben davor leider nur noch gegen "Cash" auf DVD. Unten die direkten Download-Links.
Dieser Film zeigt einen Zug auf dem Hobby-Lokführer ausgebildet werden in der grandiosen Landschaft der Rocky Mountains. Das Wetter entspricht dem rauhen Charakter dieser Gegend. Beeindruckend ist der Sound der sich bergwärts kämpfenden Maschine.
Die Serie "Journeys Around the World", beschäftigt sich hauptsächlich mit Bahnen aus Europa. Diese Folge gibt einen guten Überblick über die Bahnen in den USA.
Eine tolle Landschaft und die klassischen Rio Grande Dieselloks in schwarz. Hier gibt es "Mountain-Railroading", wie man es sich vorstellt. Herrlich, wie sich die schweren Maschinen über die Rampen kämpfen.
Über einen Zeitraum von 150 Jahren gehörte eine Caboose an das Ende eines amerikanischen Güterzugs. Heute wird ein Teil der Funktion durch die sogenannten End-of-Train-Devices übernommen, die hinten auf der Kupplung sitzen.
Dieser Film erzählt die Geschichte von der Entstehung, dem Betrieb und der Einstellung der bekannten Maine "2 footer" Schmalspurbahnen. Die Rettung des Fahrzeugmaterials wird ebenfalls dokumentiert.
Dieser Film besticht nicht gerade durch hohe Auflösung, er zeigt aber wie kaum ein anderer Film die Getriebeloks der Bauarten Shay und Heisler im Einsatz zum "Bald Knob". Die berühmte Western Maryland Shay #6 ist ebenfalls zu sehen. Die Einsatzaufnahmen zeigen Logging-Trains in allen Jahreszeiten.
Hier eine Patentzeichnung für die Shay-Lokomotiven. Darauf ist das Antriebsprinzip gut zu erkennen.
Dieses fantastische Video zeigt 15 verschiedene, mit Dampfloks arbeitende Bahnen im Süden der USA in den 50er und 60er Jahren. Aufgenommen auf 16mm Film ist die Qualität auch heute noch ausreichend. Im Film werden Dampfloks der Bauarten 0-6-0, 2-6-2, 2-8-0, 2-6-0 und auch Shays gezeigt.
Folgende Bahnen werden vorgestellt:
*Moscow Camden & San Augustine R.R.
*Bonhoime & Hattiesburg Southern
*Morehead & North Fork
*Buffalo Creek & Gauley
*Virginia Blue Ridge
*Rebel Railroad
*Tweetsie Railroad
*E.T. & W.N.C
*North American Rayon
*Graham County R.R.
*Racton & Rion R.R.
*Brimstone R.R.
*Kentucky & Tennessee
*Mobile & Gulf
Dieser Film zeigt alte 16mm Farbaufnahmen von Dampfloks der 40er und 50er Jahre. Gerade die letzten Giganten in Aktion sehen zu können macht hier den Reiz aus. Vorgestellt werden Loks bzw. Züge der Union Pacific, Duluth Missable and Iron Range und der Norfolk and Western.
Fast jeder Eisenbahnfan kennt die leuchtenden Farben dieser grandiosen Schnellzuglok. Es gibt unzählige Filme von Sonderfahrten der Lok aus den letzten Jahren - sogar eine Schallplatte mit ihren Geräuschen wurde veröffentlicht. Dieser Film zeigt auch, wie es zur Wiederinbetriebnahme dieser sensationellen Lok kam. Sie zog nach der Wiederinbetriebnahme den "Bicentennial-Train" zur Feier des 200-jährigen Bestehens der USA.
Für mich, als Fan alter deutscher und amerikanischer Bahnen, sehen die britischen Lokomotiven und Wagen manchmal etwas skuril aus. Trotzdem sind die dortigen Eisenbahnen sehr interessant. England ist schließlich das Mutterland der Eisenbahnen überhaupt.
Auch die trockenen Regionen im Westen der USA waren ein interessantes Einsatzgebiet dieser Diesel-Dinosaurier. Hier werden Züge der Apache Railway, Magma Copper Operations und der Magma Arizona RR in der nach-Baldwin era mit ex-Reading RS-3's gezeigt.
Alte ALCO´s mit ihrem unvergleichlichen Sound beim Rangiergeschäft in der heutigen Zeit gefilmt. Es ist schon erfreulich, dass diese alten Maschinen nicht nur bei Tourisikbahnen sondern auch im regulären Verkehr noch ihren Platz haben.
Die Strecken der NYC verliefen, soweit möglich, in Flusstälern, so dass kaum größere Geländeschwierigkeiten überwunden werden mussten. Dies wirkte sich auch auf die Konstruktion der Dampflokomotiven der Gesellschaft aus, die durchweg für Flachlandstrecken und hohe Geschwindigkeiten ausgelegt waren. Mit den Baureihen Klasse L „Mohawk“, Klasse J „Hudson“ und Klasse S „Niagara“ war die New York Central Namensgeberin für mehrere Lokomotivbezeichnungen in Nordamerika. Die zwölf „Super Hudson“-Stromlinienlokomotiven Klasse J-3a in Gestaltung des Industriedesigners Henry Dreyfuss für den 20th Century Limited und Empire State Express sowie die Niagaras gelten als Höhepunkte des amerikanischen Lokomotivbaus. Trotz des modernen und jungen Dampflokparks setzte die NYC nach dem Zweiten Weltkrieg schnell und umfassend auf den Einsatz von Diesellokomotiven.
Wieder einmal ein tolles Modell von Paweł Adamowicz: Mechanische Schranken der
Einheitsbauform der polnischen und deutschen Eisenbahnen. Es sind 12
verschiedene Schrankenbaumlängen (von 2 m bis 13 m), 3 Ausführungsformen
des Lagerbocks möglich. Dazu viel Zubehör: Läutewerk, Gitterbehang,
Schrankenbaumstütze freistehend fest oder beweglich am Schrankenbaum,
Signalkontakt, Leitungszuführungskasten.
Dieses hervorragende Onlinemagazin gibt es jetzt schon mit der Ausgabe 125. Wie immer mit dem Focus auf britischen Bahnen. Hier aber auch wieder sehr schöne Fotos, auch von Museumsbahnen oder z.B. der Class 66 der DB in England.
Es gibt nicht viele Filmdokumente über die sehr interessanten Holzfällerbahnen in den USA oder Kanada. Hier einige sehr schöne Szenen, die auch den Modellbahner zur Nachbildung inspirieren können.
Wie
bereits vor einigen Tagen von CLEVER-Models angekündigt, gibt es jetzt ein neues kostenloses Modell.
Durch die Bauart und die schöne Alterung ist dieses für Bergbauregionen in den Rockies, und nicht nur dort, so typische Gebäude sehr gut zu
gebrauchen. Hier gibt es wohl unzählige Möglichkeiten zum "Kitbashing". DOWNLOAD (auf der Seite nach unten scrollen)
Hier eine Übersicht der Pdf-Bögen, die alle einzeln ladbar sind. Massstab 1:48 (US O-Scale), sehr gut skalierbar.
In diesen Videos gibt es nicht nur schöne und interessante Lokomotiven zu sehen sondern auch zu hören. Der Sound der 60er und 70er ist einfach phantastisch.
Die Erie Lackawanna Railroad(EL) war eine US-amerikanische Eisenbahngesellschaft. Der Firmensitz war in Cleveland (Ohio). Sie bediente ein Netz von rund 5.000 Kilometern im Norden der USA zwischen Chicago, Cleveland, Buffalo und New York City.
Sie entstand am 17. Oktober 1960 aus der Fusion der Erie Railroad mit der Delaware, Lackawanna and Western Railroad. Beide Unternehmen schrieben zu diesem Zeitpunkt bereits Verluste. Dies setzte sich auch in den Folgejahren, außer 1965 und 1966, fort.
Eine der ersten Maßnahmen war die Reduzierung des Personenverkehrs. Die meisten Fernverkehrszüge wurden in den 1960er Jahren gekürzt. 1970 fuhr der letzte Zug auf der Strecke Chicago - Hoboken. Einzig die Nahverkehrsleistungen zwischen Cleveland und Youngstown (bis 1977) sowie in New Jersey blieben bestehen. Ab 1967 begann der Staat New Jersey den Nahverkehr zu subventionieren. Es konnten deshalb neue Wagen und Lokomotiven gekauft werden.
Anfang der 1960er Jahre begann sich eine Fusionswelle bei den Eisenbahnen des Nordostens abzuzeichnen. Die Erie Lackwanna bemühte sich deshalb in ein von der Norfolk and Western Railway angeführtes Unternehmen integriert zu werden. Als Vorstufe zu einer geplanten Fusion zwischen der Norfolk & Western Railway und der Chesapeake and Ohio Railway wurde die Holding Dereco gegründet. Obwohl die Fusion platzte wurde die Dereco als Norfolk & Western-Tochter gegründet und übernahm 1968 das Eigentum an der Erie Lackawanna. Im Rahmen dieser Übernahme änderte sich der Name in Erie Lackawanna Railway.
Am 22. Juni 1972 kam es durch den Wirbelsturm Agnes zu starken Zerstörungen an den Bahnanlagen. Die Schadenshöhe betrug ca. 9,2 Millionen Dollar, in deren Folge die Erie Lackawanna am 26. Juni 1972 Bankrott anmelden musste. Der ursprüngliche Plan die Erie Lackawanna in das Chessie System zu integrieren wurde aufgegeben. Deshalb erfolgte mit der Gründung der Conrail am 1. April 1976 auch die Übernahme der Erie Lackwanna. Die meisten Strecken der Erie Lackawanna wurden in der Folgezeit von der Conrail stillgelegt oder an Shortlines verkauft. Die für den Nahverkehr benötigten Strecken in New Jersey wurden von der NJ Transit erworben.
In diesem Werbefilm zeigt die AT&SF welcher enorme Einsatz während des 2. Weltkrieges von den US-Eisenbahnen geleistet wurde. Nicht gesagt wurde bei dem vielen Pathos aber, wieviel die Bahnen in dieser Zeit auch verdient haben.